Wir arbei­ten dran!

Eine Auto­bahn will auch in Stand gehal­ten wer­den – Tag für Tag, damit die Stre­cke für den Auto­ver­kehr ver­füg­bar ist. Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, ver­rät, warum der Erhalt der Havel­land­au­to­bahn für die nächs­ten 30 Jahre im eige­nen Inter­esse ist und warum man die Stau­war­nun­gen auf der Havel­land­au­to­bahn ernst neh­men sollte.

Wir arbei­ten dran!

Eine Auto­bahn will auch in Stand gehal­ten wer­den – Tag für Tag, damit die Stre­cke für den Auto­ver­kehr ver­füg­bar ist. Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, ver­rät, warum der Erhalt der Havel­land­au­to­bahn für die nächs­ten 30 Jahre im eige­nen Inter­esse ist und warum man die Stau­war­nun­gen auf der Havel­land­au­to­bahn ernst neh­men sollte.

Wir arbei­ten dran!

Eine Auto­bahn will auch in Stand gehal­ten wer­den – Tag für Tag, damit die Stre­cke für den Auto­ver­kehr ver­füg­bar ist. Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, ver­rät, warum der Erhalt der Havel­land­au­to­bahn für die nächs­ten 30 Jahre im eige­nen Inter­esse ist und warum man die Stau­war­nun­gen auf der Havel­land­au­to­bahn ernst neh­men sollte.

Wir arbei­ten dran!

Eine Auto­bahn will auch in Stand gehal­ten wer­den – Tag für Tag, damit die Stre­cke für den Auto­ver­kehr ver­füg­bar ist. Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, ver­rät, warum der Erhalt der Havel­land­au­to­bahn für die nächs­ten 30 Jahre im eige­nen Inter­esse ist und warum man die Stau­war­nun­gen auf der Havel­land­au­to­bahn ernst neh­men sollte.

Wir arbei­ten dran!

Eine Auto­bahn will auch in Stand gehal­ten wer­den – Tag für Tag, damit die Stre­cke für den Auto­ver­kehr ver­füg­bar ist. Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, ver­rät, warum der Erhalt der Havel­land­au­to­bahn für die nächs­ten 30 Jahre im eige­nen Inter­esse ist und warum man die Stau­war­nun­gen auf der Havel­land­au­to­bahn ernst neh­men sollte.

Wir arbei­ten dran!

Eine Auto­bahn will auch in Stand gehal­ten wer­den – Tag für Tag, damit die Stre­cke für den Auto­ver­kehr ver­füg­bar ist. Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, ver­rät, warum der Erhalt der Havel­land­au­to­bahn für die nächs­ten 30 Jahre im eige­nen Inter­esse ist und warum man die Stau­war­nun­gen auf der Havel­land­au­to­bahn ernst neh­men sollte.

Wir arbei­ten dran!

Eine Auto­bahn will auch in Stand gehal­ten wer­den – Tag für Tag, damit die Stre­cke für den Auto­ver­kehr ver­füg­bar ist. Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, ver­rät, warum der Erhalt der Havel­land­au­to­bahn für die nächs­ten 30 Jahre im eige­nen Inter­esse ist und warum man die Stau­war­nun­gen auf der Havel­land­au­to­bahn ernst neh­men sollte.

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Eine Auto­bahn will auch in Stand gehal­ten wer­den – Tag für Tag, damit die Stre­cke für den Auto­ver­kehr ver­füg­bar ist. Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, ver­rät, warum der Erhalt der Havel­land­au­to­bahn für die nächs­ten 30 Jahre im eige­nen Inter­esse ist und warum man die Stau­war­nun­gen auf der Havel­land­au­to­bahn ernst neh­men sollte.

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Eine Auto­bahn will auch in Stand gehal­ten wer­den – Tag für Tag, damit die Stre­cke für den Auto­ver­kehr ver­füg­bar ist. Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, ver­rät, warum der Erhalt der Havel­land­au­to­bahn für die nächs­ten 30 Jahre im eige­nen Inter­esse ist und warum man die Stau­war­nun­gen auf der Havel­land­au­to­bahn ernst neh­men sollte.

+++ Voll­sper­rung am Drei­eck Pan­kow vom 2.7., 22:00 Uhr, bis 4.7.2021, 14:00 Uhr +++ Nacht­ar­bei­ten auf der A24, nahe Dech­tow und Linum, vom 21.6.2021 bis 26.6.2021 +++ Sper­rung der Havel-Oder-Was­ser­straße am 17./18.7.2021 +++ Voll­sper­rung des Kuh­hors­ter Wegs zwi­schen Kuh­horst und Linum bis 23.6.21, 15:00 Uhr ver­län­gert +++

30 Jahre Halt­bar­keit

Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung
Stu­dium Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen, Bau­be­triebs­lehre, Infra­struk­tur­ma­nage­ment an der TU Berg­aka­de­mie Frei­berg
Hat Erfah­rung in öffent­lich-pri­va­ten Auto­bahn­pro­jek­ten

Björn Lind­ner, Lei­ter Erhal­tung, kommt direkt zur Sache. “Unser Ziel ist aus eige­nem Inter­esse: So wenig Ein­schrän­kun­gen wie mög­lich für die Auto­fah­rer zu pro­du­zie­ren. Wir sind hier in einem Ver­füg­bar­keits­mo­dell, das heißt, jede Maß­nahme, die wir auf der Stre­cke durch­füh­ren, die Verkehrs­einschränkungen zur Folge hat, führt zu Abzugs­be­trä­gen von unse­rem monat­li­chen Ent­gelt: Das ist der Anreiz für uns als pri­vate Firma, die Maß­nah­men opti­mal zu bün­deln.”

Den Ver­kehrs­fluss immer im Blick: An allen Bau­stel­len sind Stau­warn­an­la­gen instal­liert, die Mess­quer­schnitte erken­nen, wenn der Ver­kehr spür­bar lang­sa­mer wird oder sich ver­dich­tet. Auf LED-Anzei­ge­ta­feln gibt es ent­spre­chende Stau­war­nun­gen.
“Es wird tat­säch­lich gemes­sen, da sitzt nicht jemand, der auf Ver­dacht ein­stellt „Ach­tung, Stau“, die Infos sind wirk­lich aktu­ell, auch die ent­spre­chen­den Geschwin­dig­keits­ein­schrän­kun­gen sollte man also ernst neh­men.”

Ein biß­chen Stolz ist auch dabei: “Wir haben bei Null ange­fan­gen, waren mit Blei­stift, Notiz­buch und Lap­top aus­ge­stat­tet und mit einem Plan dahin­ter“, so Lind­ner, “um unse­ren eigent­li­chen Stand­ort, die Auto­bahn­meis­te­rei in Ober­krä­mer, zu pla­nen und zu errich­ten. Im zwei­ten Bau­ab­schnitt haben wir Hal­len für alle unsere Fahr­zeuge gebaut, eine große LKW-Halle mit Wasch­platz und Werk­statt, Trans­por­terhal­len, Schil­der­wa­gen­hal­len, Sozi­al­ge­bäu­de­hal­len, kurz: Alles, was eine moderne Meis­te­rei gern hätte, haben wir in nicht ganz zwei Jah­ren aus dem Boden gestampft.“

Diese Hard­ware ist auch nötig, denn sie stellt sicher, “dass der Auf­trag­ge­ber 30 Jahre lang – und dar­über hin­aus – eine Straße hat, wie er und die Öffent­lich­keit sich das vor­stel­len“, fasst Lind­ner den Kern des Pro­jekts noch ein­mal zusam­men.